Waymo: Update zur Sicherheit von Robotaxis

Beobachteter Sicherheitsgewinn beim Einsatz autonomer Robotaxis im Hinblick auf die Häufigkeit von Unfällen insgesamt sowie von Unfällen mit schutzbedürftigen Verkehrsteilnehmern. Als Referenz dient ein durchschnittlicher menschlicher Fahrer, der die gleichen Strecken in den Städten zurücklegt, in denen Waymo seine Mobilitätsdienste anbietet. © Waymo

Waymo hat Daten zu Vorkommnissen bei seiner Fahrzeugflotte nach 220 Mio. Meilen autonom zurückgelegter Strecke veröffentlicht.

In die Auswertung flossen Fahrten bis März 2026 ein, die ausschließlich mit Fahrgästen an Bord und ohne menschlichen Fahrer absolviert wurden. Davon entfielen 51.816 Meilen auf Los Angeles, 67.078 Meilen auf die San Francisco Bay Area und 80.551 Meilen auf Phoenix. Zusätzlich verzeichnete Waymo 15.789 Meilen in Austin und 5.379 Meilen in Atlanta.

Die Zahlen zeigen, dass es mit den selbstfahrenden Fahrzeugen im Vergleich zu menschlichen Fahrern zu weniger Unfällen gekommen ist – unabhängig davon, wer den Unfall verschuldet hat.

Verglichen wurden die Robotaxis dabei mit menschlichen Fahrern mit einer durchschnittlichen Referenzunfallrate, wenn diese dieselben Strecken in den Gebieten zurücklegen würden, in denen Waymo Fahrdienstleistungen anbietet.

Konkret zeigen die Daten, dass die autonomen Fahrzeuge besser darin sind, Unfälle zu vermeiden, die zu Verletzungen führen – sowohl Unfälle jeglichen Schweregrads als auch insbesondere schwere Unfälle – sowie solche, die zum Auslösen von Airbags führen. (jr)

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