Mit einer Kick-off-Veranstaltung beim Konsortialführer Valeo startete letzte Woche das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „DEKOR-X. Es soll die Gefahrenstelle Kreuzung durch dezentrale Kommunikation entschärfen, ohne dass dafür an jeder Kreuzung teure zusätzliche Infrastruktur zugebaut werden muss.
Bei einer Leistungsschau von fünf Lehrstühlen hat die TU München eindrucksvoll gezeigt, welche Potentiale noch in der batterieelektrischen Mobilität stecken. Dabei betrachten die TUM-Forscher die gesamte Wertschöpfungskette der Elektromobilität.
Forschende der TUM haben eine Software für autonomes Fahren entwickelt, die das Risiko auf der Straße nach ethischen Gesichtspunkten fair verteilt, wobei das unterschiedliche Risiko der Verkehrsteilnehmenden berücksichtigt wird.
Ohne Zusammenarbeit der verschiedenen Stakeholder wird autonomes Fahren noch länger auf sich warten lassen. Bayerische Forscher fordern daher die Intensivierung der Zusammenarbeit der Stakeholder.
Im Rahmen des Projekts Providentia++ haben Forschende der TU München zusammen mit Projektpartner Valeo einen digitaler Zwilling des Verkehrsgeschehens entwickelt, der vernetzte Fahrzeuge frühzeitig und aus der Vogelperspektive über Hindernisse auf der Fahrbahn informiert.