Bei der gemeinsamen Veranstaltung von Haus der Technik, Vector Informatik und dSPACE am 2. und 3. Dezember 2026 in München steht die Frage im Mittelpunkt, wie sich Software-in-the-Loop (SIL) als skalierbare Standardplattform für die Entwicklung und Absicherung komplexer Software- und Fahrzeugsysteme etablieren lässt. Weitere Schwerpunkte bilden Modellierung auf unterschiedlichen Abstraktionsebenen, szenariobasierte Absicherung, Coverage-Methoden sowie die durchgängige Orchestrierung von Testprozessen. Ergänzend werden Interoperabilität und Standards wie FMI/FMU, Co-Simulation sowie die Korrelation von SIL- und HIL-Testumgebungen mit Fokus auf Traceability, Safety und Compliance behandelt. Auch KI-basierte Verfahren für virtuelles Testen, Analyse und Szenariengenerierung stehen auf der Agenda. Praxisberichte sollen anhand konkreter Kennzahlen zeigen, welchen Einfluss SIL auf Entwicklungsaufwand, Softwarequalität und Wirtschaftlichkeit hat.
Die Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die SIL-Systeme nicht nur anwenden, sondern industrialisieren und wirtschaftlich skalieren wollen. Die Konferenzsprache ist Englisch. (oe)
