Die Analyse „Rust in Automotive“ in der Elektronikpraxis untersucht die Potenziale der Programmiersprache Rust für sicherheitskritische Automotive-Software. Sie zeigt, warum sie C/C++ ergänzen oder ablösen könnte, und benennt zugleich Hürden wie Toolchain-Reife, ISO-26262-Zertifizierung und Interoperabilität.
Damit lassen sich komplexe ADAS-Funktionen effizient und unter kontrollierten Bedingungen validieren, was die Entwicklung beschleunigt und den Bedarf an teuren Testfahrten reduziert.
Valeo und tracetronic zeigen in diesem Fachbeitrag wie automatisierte CI/CT-Prozesse die Softwarequalität elektrischer Antriebsstränge steigern – ein Schlüssel für effiziente, CO₂-neutrale Mobilität.
Ein neues White Paper von ETAS zeigt auf 15 Seiten, wie sich AUTOSAR-basierte Multicore-Systeme effizient konfigurieren und optimieren lassen – inklusive Praxisbeispielen aus drei realen Kundenprojekten.
Auf 21 Seiten stellt Bosch unter dem Titel „Einblicke in die Siliziumkarbid (SiC) Halbleitertechnologie von Bosch“ seine SiC-Leistungshalbleitertechnologie für Automotive-Anwendungen vor.
Wer an der Schnittstelle zwischen Diagnose, Software-Verteilung und Fahrzeugvernetzung arbeitet, findet in diesem Whitepaper wertvolle Impulse für robuste und zukunftsfähige Systemlösungen.
Der Fachbeitrag stellt gekoppelte Speicherdrosseln von ADI vor, die diskrete Spulen in Abwärtsreglern mit sehr niedriger Ausgangsspannung und schnellen Lasttransienten ersetzen können, um den Wirkungsgrad bei höheren Schaltfrequenzen zu verbessern.
Mercedes-AMG und tracetronic zeigen in der ATZ Elektronik, wie ein SiL-First-Ansatz und ein maßgeschneidertes Testökosystem die Inhouse-Softwareentwicklung deutlich beschleunigen – mit schnellem Feedback, hoher Skalierbarkeit und maximaler Reproduzierbarkeit.