KIT: Hochleistungsrechner HoreKa 2 in Betrieb

Mit rund 33 PetaFLOPS ermöglicht der neue Hochleistungsrechner HoreKa 2 Berechnungen, die auf herkömmlichen Computersystemen Monate oder Jahre dauern würden. © Markus Breig, KIT

Mit mehr als 42.000 Prozessorkernen, 300 KI-Beschleunigern und einer geplanten Spitzenleistung von rund 33 PetaFLOPS ermöglicht „HoreKa 2” Berechnungen, die auf herkömmlichen Computersystemen Monate oder Jahre dauern würden. Damit stärkt das KIT seine Forschungsinfrastruktur. Aber auch Forschende aus ganz Deutschland können das System nutzen.

„Von dem neuen System profitieren Forschende aus nahezu allen Fachgebieten“, sagt Professor Martin Frank, Mitglied des Direktoriums des Scientific Computing Center (SCC) des KIT. „Mit dem neuen System verdoppeln wir die Rechenleistung für Simulationen und KI-Anwendungen.“

Neben den Schwerpunkten Erdsystemwissenschaften, Ingenieurwesen, Materialwissenschaften und Teilchenphysik stehen die Rechenkapazitäten auch zahlreichen weiteren Disziplinen zur Verfügung. Die integrierten Grafikprozessoren sind speziell für KI-Anwendungen ausgelegt, die inzwischen in fast allen wissenschaftlichen Bereichen zum Einsatz kommen. (jr)

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