Im Beitrag von IDTechEx wird in der ersten Hälfte erklärt, was ein 4D-Radar ist und was einen bildgebendes 4D-Radar ausmacht. Der Autor geht hier auch darauf ein, warum eine Auflösung von etwa einem Grad alleine nicht ausreicht, um Personen rechtzeitig erkennen und darauf reagieren zu können. In der zweiten Hälfte des Beitrags beleuchtet er Möglichkeiten vor, wie eine Auflösung von einem Grad und besser erreicht werden können und stellt in den drei Abschnitten „Immer größere Radargeräte“, „Verteilte Anordnung des Radars“ und „Software zur Verbesserung der Radarauflösung“ vor, welche entsprechenden Lösungen das Unternehmen im Rahmen der Studie »Automobilradar 2024-2044: Prognosen, Technologien, Anwendungen« bei Anbietern gefunden hat. (jr)
Ähnliche Artikel
Branchen-News
Infineon und HL Klemove: Kooperation bei Zonensteuergeräten, ADAS und Radartechnik
Infineon Technologies und HL Klemove haben eine Absichtserklärung zur erweiterten Zusammenarbeit im Automotive-Bereich unterzeichnet.
Technologie-Radar
Neues Design für KI-gestützte Radarsysteme macht autonomes Fahren effizienter
Zusammen mit Industriepartnern erschufen Forschende des Fraunhofer IZM ein Radarsystem mit einer Trennschärfe von unter einem Grad und einem Erfassungswinkel von 180°.
Branchen-News
Valeo: Imaging-Radarsystem für Fahren auf Level 3
Das System soll hochautomatisiertes Fahren bei 130 km/h ohne vorausfahrendes Fahrzeug ermöglichen.
