Blogbeitrag: How Do We Know Our System Will Actually Work?

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Der Beitrag von Mathworks erläutert einen schrittweisen Verifikationsprozess für technische Systeme auf Basis von Model-Based Design. Anhand eines praktischen Beispiels (Batterietemperatur-Regelkreis) wird gezeigt, wie ein System von der frühen Modellentwicklung bis zur Erprobung auf realer Hardware abgesichert werden kann. Dabei werden die Teststufen Model-in-the-Loop (MiL), Software-in-the-Loop (SiL), Processor-in-the-Loop (PiL) und Hardware-in-the-Loop (HiL) gegenübergestellt.

Der Beitrag beschreibt, welche Fragestellungen sich mit den jeweiligen Verfahren untersuchen lassen, von der Überprüfung von Algorithmen und Regelstrategien über die Analyse des generierten Codes bis zur Bewertung des Verhaltens auf dem Zielprozessor und in einer echtzeitfähigen Hardwareumgebung. Dabei geht der Autor auch auf die Frage ein, wie sich Entwicklungs- und Testaufwand durch eine durchgängige Nutzung von Modellen, Testszenarien und Ergebnissen reduzieren lassen.

Der Beitrag verdeutlicht, dass die einzelnen Teststufen unterschiedliche Fehlerquellen adressieren. Wiederverwendbare Modelle, Testumgebungen und Szenarien ermöglichen dabei eine durchgängige Verifikation und erleichtern den Vergleich der Ergebnisse. Für produktionsnahe und sicherheitskritische Systeme bildet die abgestufte Vorgehensweise eine wichtige Grundlage für Validierung und Absicherung. (oe)

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