Ansys: Integration von Omniverse in Simulationsanwendungen

Durch die Integration der Omniverse-Technik in die Ansys-Software lassen sich Simulationen wie etwa die zur Untersuchung der Fahrzeugaerodynamik schneller und präziser durchführen. © Ansys

Ansys und NVIDIA haben eine Vereinbarung über die Lizenzierung, den Vertrieb und den Support der in Ansys-Simulationslösungen integrierten Omniverse-Technologie unterzeichnet. Durch die Integration erhalten Anwender einen erleichterten Zugang zu Omniverse-Technologien und -Bibliotheken. Als erste Tools der Synopsys-Tochter werden die Simulatoren für die Strömungsmechanik (CFD) und für autonome Fahrzeuge die direkte Nutzung der Omniverse-Plattformfunktionen über die Bedienoberfläche unterstützen.

Die Ansys-Technologie nutzt Universal Scene Description (OpenUSD) für eine nahtlose Integration mit Omniverse-Technologien und ermöglicht so reibungslose Arbeitsabläufe ohne Barrieren über verschiedene Simulationsanwendungen hinweg.

Die Vereinbarung gewährleistet eine nahtlose Interoperabilität zwischen verschiedenen CAE-Tools und ermöglicht so einen einheitlichen und effizienten Arbeitsablauf, was besonders bei großen CFD-Anwendungen von entscheidender Bedeutung ist.

Die Integration erleichtert Simulationen mit hochpräzisen Ergebnissen und beschleunigt so die Entwicklung, das Training, das Testen und die Validierung autonomer Systeme. Durch die Automatisierung der Erstellung und Untersuchung von Szenarien wird sichergestellt, dass diese autonomen Systeme kontinuierlich auf Sicherheit, Präzision, Effizienz und Zuverlässigkeit überprüft werden können.

Darüber hinaus ermöglicht PyAnsys, eine Sammlung von Python-Paketen, Benutzern die Anpassung und Automatisierung von Simulationen innerhalb ihrer eigenen, auf NVIDIA Omniverse basierenden Anwendungen. (jr)

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