Yokogawa: AC/DC-Split-Core-Stromwandler

Die Haupteinheit mit dem Verriegelungshebel der Modelle CT500SA und CT200SA ist für Messungen in beengten Räumen konzipiert und lässt sich mit einer Hand bedienen. © Yokogawa

Die AC/DC-Split-Core-Stromwandler CT500SA und CT200SA von Yokogawa verbinden laut Hersteller die einfache Installation klassischer Stromzangen mit einer für Split-Core-Stromwandler außergewöhnlich hohen Messgenauigkeit.

Mit den Varianten CT200SA für Strommessungen bis 200 Arms und CT500SA für Strommessungen bis 500 Arms deckt Yokogawa ein breites Spektrum an Messaufgaben ab.

Die Wandler sind mit den Abmessungen 110 × 62 × 25 mm³ (Main Unit) bzw. 177,5 x 33 x 41 mm³ (Sub Unit) sehr kompakt. Dadurch lassen sie sich auch in Messaufbauten mit begrenztem Platzangebot einfach integrieren.

Bei einer Umgebungstemperatur von 23 ± 5 °C bieten sie eine garantierte Genauigkeit von ± 0,09 % des Messwerts und 0,01 % des Messbereichs.

Damit erreichen die Modelle CT500SA und CT200SA eine für Split-Core-Stromwandler außergewöhnlich hohe Messgenauigkeit und ermöglichen Anwendungen, für die klassische Stromzangen oftmals nicht die erforderliche Präzision bieten.

Mit einer Frequenzbandbreite von DC bis 500 kHz (CT500SA) bzw. DC bis 1 MHz (CT200SA) erfüllen beide Modelle zudem die Anforderungen moderner leistungselektronischer Anwendungen.

Über einen integrierten Spannungsausgang können die Wandler direkt mit Leistungsanalysatoren, Oszilloskopen und Transientenrekordern verwendet werden. Zusätzliche Shunts für den Anschluss an Oszilloskope und Transientenrekorder sind nicht erforderlich. Dies vereinfacht den Messaufbau und ermöglicht die Erfassung identischer Stromsignale mit unterschiedlichen Messgeräten. Dadurch lassen sich Zusammenhänge zwischen Leistungs- und Kurvenformmessungen einfacher analysieren und Messergebnisse verschiedener Messsysteme direkt miteinander vergleichen. (jr)

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