AVL und der Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik an der Technischen Universität München (TUM) haben gemeinsam eine Berechnungsmethode entwickelt, bei der unterschiedliche Fahrzeugflotten jeweils ein neuronales Netz trainieren. Das dort Erlernte wird dann ein globales Modell weitergegeben, ohne dass auf die Originaldaten der OEMs zugegriffen werden muss. Das KI-Modell steht dann als Basis für die Berechnung der Restlebensdauer der Batterie zur Verfügung. Dank dieses Federated Learning Ansatzes konnte die verbleibende Batterielebensdauer gegenüber dem einzelnen Flottenmodel wesentlich genauer vorhergesagt werden – der Fehlerwert reduzierte sich durchschnittlich um 32 Prozent. (jr)
Ähnliche Artikel
Technologie-Radar
TU München: Central Car Server für hochautomatisierte Fahrzeuge
Eine Supercomputing-Plattform als zentrale Rechnungseinheit für hochautomatisierte Fahrzeuge war das Ziel des Forschungsprojektes mit über 30 Partnern aus Forschung und Industrie.
Medienspiegel
Positionspapier: How to make Euro 7 more effective
Das ICCT analysiert die im Euro-7-Vorschlag der Europäischen Kommission enthaltenen regulatorischen Änderungen und fordert Nachbesserungen.
English Content
AVL: New COO for the Engineering division
Lukas Walter returns to AVL after several years in leading positions in the automotive industry.
