Elektrobit präsentiert auf der CES in Las Vegas neue Lösungen zur Reduzierung der Komplexität softwaredefinierter Fahrzeuge und zur Beschleunigung von Entwicklungs- und Innovationsprozessen.
Im Mittelpunkt steht dabei unter anderem EB corbos Linux for Safety Applications, das sicherheitskritische Linux-Anwendungen mit Echtzeitfähigkeit für ADAS verbindet. Elektrobit demonstriert gemeinsam mit Telechips, wie sich Open-Source-Technologien und funktionale Sicherheit in einem sicherheitszertifizierbaren Cockpit-Setup vereinen lassen. Ergänzend gibt das Unternehmen einen ersten Einblick in seinen Ansatz „Integration as Code“, der darauf abzielt, Softwarekomplexität in SDVs durch konsequente Automatisierung zu beherrschen. API-basierte Erweiterungen entlang moderner CI/CD- und Continuous-Integration-Workflows ermöglichen die automatisierte Konfiguration, Integration und Testfallerstellung und werden durch intelligente, KI-gestützte Werkzeuge unterstützt.
Darüber hinaus zeigt Elektrobit skalierbare Cockpit-Lösungen für softwaredefinierte Fahrzeuge, die von virtuellen Low-Code-Designwerkzeugen über ein modulares, sicherheitszertifiziertes Automotive-Betriebssystem bis hin zu sofort integrierbaren Hardwareplattformen reichen. Abgerundet wird der Messeauftritt durch eine modulare Smart-EV-Plattform, die Elektrobit gemeinsam mit Foxconn entwickelt hat. Die Lösung ist auf eine „Built-to-Print“-Produktion ausgelegt, bietet volle Kontrolle über die Lieferkette und ermöglicht die Umsetzung zentraler Fahrzeugsteuergeräte und Softwareplattformen ohne Lieferantenbindung, um softwaredefinierte Elektrofahrzeuge schneller und kosteneffizienter auf den Markt zu bringen. (oe)
