In diesem Blog-Beitrag von IMEC macht sich der Autor Gedanken über die zahlreichen Herausforderungen – Komplexität, Energiebedarf, Rechenleistung, etc. – die mit softwaredefinierten Fahrzeugen, automatisierten Fahrfunktionen und höheren Umwelt- und Sicherheitsstandards sowie der gewünschten Steigerung des Nutzungserlebnisses einhergehen. Sein Fazit ist klar: Es bleibt viel zu tun und nur in enger Zusammenarbeit aller Beteiligten – über nationale Grenzen und Industriesektoren hinweg, lassen sie sich bewältigen. Die Industrie steht an der Schwelle eines Paradigmenwechsels, die von den Automobilherstellern und ihren Partnern neue F&E-Praktiken sowie eine Neuordnung der Lieferketten- und Kooperationsmodelle abverlangt. Dabei ist es aus Sicht des Autors besonders wichtig, dass es der Automobilindustrie den strategischen Fahrplänen der Chiphersteller ihren Stempel aufdrückt. (jr)
Ähnliche Artikel
Branchen-News
Stellantis: Joint Venture mit Foxconn entwickelt Automotive-Halbleiter
Das 50/50-Joint-Venture SiliconAuto wird sich der Entwicklung und dem Verkauf einer Familie hochmoderner Halbleiter widmen und ab 2026 die Automobilindustrie – einschließlich Stellantis – beliefern.
Branchen-News
VDA: 20 Prozent Produktionsrückgang wegen fehlender Halbleiter
Der Halbleitermangel könnte in der Automobilindustrie – sofern keine geeigneten Gegenmaßnahmen ergriffen werden – bis 2026 global zu einem Produktionsrückgang von 20 Prozent führen. Dies entspricht rund 18 Millionen Fahrzeugen.
Branchen-News
EU-Handelsbilanz der Automobilzulieferer bewegt sich 2024 in Richtung Defizit
Automobilsektors in der EU könnte 2024 erstmals zum Nettoimporteur von Automobilkomponenten werden.
