Herzstück der Plattform sind EV.OS und die Referenzarchitektur EV.EEA, die eine serviceorientierte SDV-Architektur mit semantischer Fahrzeug-API, virtualisierter Entwicklungsumgebung und durchgängiger Toolchain ermöglichen sollen.
Der Technologiekonzern präsentierte seine Strategie für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) als Schlüsseltechnologie für automatisiertes Fahren und vernetzte Produktionsprozesse.
Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet, das die vorwettbewerbliche Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Fahrzeugsoftware auf Open-Source-Basis festlegt. Ziel ist es, nicht-differenzierende Softwarekomponenten künftig gemeinsam und effizienter zu entwickeln.
Vector und QNX entwickeln gemeinsam die Foundational Vehicle Software Platform – eine skalierbare und sicherheitszertifizierte Basis für softwaredefinierte Fahrzeuge.