AVL und der Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik an der Technischen Universität München (TUM) haben gemeinsam eine Berechnungsmethode entwickelt, bei der unterschiedliche Fahrzeugflotten jeweils ein neuronales Netz trainieren. Das dort Erlernte wird dann ein globales Modell weitergegeben, ohne dass auf die Originaldaten der OEMs zugegriffen werden muss. Das KI-Modell steht dann als Basis für die Berechnung der Restlebensdauer der Batterie zur Verfügung. Dank dieses Federated Learning Ansatzes konnte die verbleibende Batterielebensdauer gegenüber dem einzelnen Flottenmodel wesentlich genauer vorhergesagt werden – der Fehlerwert reduzierte sich durchschnittlich um 32 Prozent. (jr)
Ähnliche Artikel
English Content
AVL: New COO for the Engineering division
Lukas Walter returns to AVL after several years in leading positions in the automotive industry.
Branchen-News
TU München: Neuer KI-Chip rechnet lokal und unabhängig von der Cloud
Der Chip mit dem Namen AI Pro ermöglicht es, Daten direkt auf dem Gerät zu verarbeiten – das erhöht die Datensicherheit erheblich und spart gleichzeitig Energie.
Branchen-News
IAA Mobility: Führerscheinprüfung für KI-Systeme und neue Teststrecke auf der A94
Auf der IAA Mobility 2025 präsentieren Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Bereich „ADAS & Telematics“ innovative Ansätze für das automatisierte Fahren der Zukunft.
