Karma Automotive, amerikanischer Hersteller von Fahrzeugen im Luxussegment, geht eine umfassende Partnerschaft mit Intel ein, um ihre Fahrzeuge vollständig softwarebasiert zu gestalten. Dabei setzen sie auf Intels Technologien wie intelligente Arbeitslastverwaltung, Energiemanagement und Konsolidierung von Systemen. Diese Technologien, die auf Intel’s AI-fähigen System-on-Chip und zonalen Controllern basieren, optimieren die Leistung und Effizienz der Fahrzeuge. Karma will mit Intel’s Unterstützung nicht nur ihre eigenen Modelle verbessern, sondern auch branchenweite Standards für softwaredefinierte Fahrzeugarchitekturen etablieren, wie Jack Weast, Intel Fellow, Vizepräsident und General Manager von Intel Automotive erklärte. (oe)
Ähnliche Artikel
Branchen-News
General Motors: Aufbau einer vollständig virtuellen Umgebung
General Motors baut eine Cloud-fähige, skalierbare Entwicklungs- und Integrationstestumgebung auf Basis von dSPACE-Software-in-the-Loop (SIL)-Lösungen auf.
Exklusiv
Open Source auf dem Prüfstand: Warum die Autobauer noch auf der Bremse stehen
Die Automobilindustrie muss Wege finden, um Open Source sicher und effizient in ihre Prozesse zu integrieren, ohne die Kontrolle über Qualität, Sicherheit und geistiges Eigentum zu verlieren.
News
Das war das Autonomous Main Event
Das Thema Sicherheit bleibt ein zentrales Anliegen der Branche für autonomes Fahren. Unter dem Motto „Keine Kompromisse auf dem Weg zum sicheren autonomen Fahren“ versammelte das Autonomous Main Event 2024 führende Unternehmen und Experten der Mobilitätsbranche, um ihr Engagement für höchste Sicherheitsstandards zu unterstreichen. Die Veranstaltung, die im fünften Jahr der Initiative „The Autonomous“ stattfand, wurde auf zwei Tage verlängert und verzeichnete mit über 580 Teilnehmern und mehr als 250 Unternehmen einen neuen Besucherrekord.
