Ihn diesem Fachbeitrag ordnet der freie Journalist Edd Gent für das Magazin IEEE Spectrum die Behauptung des Start-ups Nodar ein, eine Kameralösung anbieten zu können, mit der sich selbst unter ungünstigen Lichtverhältnissen und bei Regen oder Nebel ein besseres (höhere Reichweite, höhere Auflösung) 3D-Abbild der Umgebung erzeugen lässt als mit modernen High-end-LiDARs. Dazu erklärt der Autor den technischen Ansatz, den Nodar bei seiner Stereokameralösung nutzt. Dann stellt er Messergebnisse vor, die das Start-up ermittelt hat und lässt zum Schluss einige Experten zur Nodar-Technik zu Wort kommen. (jr)
Ähnliche Artikel
Branchen-News
Huawei stellt LiDAR-System mit Dual-Optik vor
Huawei stellt ein serienreifes 896-Zeilen-LiDAR mit Dual-Optik vor. Zwei optische Pfade sollen die Auflösung deutlich erhöhen und ermöglichen die Erkennung kleiner Hindernisse bis zu 120 m Entfernung.
Technologie-Radar
LiDAR- und Radarsensoren im Scheinwerfer verbaut
Fünf Fraunhofer-Institute haben sich im Projekt »Smart Headlight« zusammengetan, um Sensoren platzsparend und möglichst unauffällig einzubauen – ohne dass Funktion und Leistung beeinträchtigt werden.
Technologie-Radar
Neuer Mikrolaser für LIDAR
In einem Produktionsschritt können Laserdioden mit verschiedenen Ausgangswellenlängen auf einem Halbleiterwafer gleichzeitig gefertigt werden.
