In diesem Beitrag begründet der Leiter des Bereichs Autonomes Fahren bei Autobrains, Joachim Langenwalter, warum der bislang verwendete Ansatz des überwachten Lernens bei der Entwicklung von autonomen Fahrzeugen zu teuer und zu langwierig ist und daher letztendlich in eine Sackgasse führt. Er plädiert dafür, die bisher dabei entstandenen Kosten abzuschreiben. einen radikalen Schwenk durchzurühren und ab sofort auf das (fast) unüberwachte maschinelle Lernen zu setzen. (jr)
Ähnliche Artikel
News
Webasto: Dachmodul mit integriertem LiDAR
Auf der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) stellte Webasto gemeinsam mit Luminar sein Roof Sensor Module mit integriertem Lidar für automatisiertes Fahren vor.
Exklusiv
ADAS-Funktionen von der Hardware entkoppeln – Softwarelösungen für SDV-Architekturen
Mit „Turnkey Solutions“ aus Soft- und Hardware, Validierung und Homologation adressiert der Technologiekonzern ZF die Anforderungen zentralisierter E/E-Architekturen. OEMs profitieren von kürzeren Entwicklungszeiten und mehr Freiheiten bei der Funktionsauswahl.
English Content
Technical article: New test strategy for automated driving functions
The innovation lies in the enormous realism achieved through the real-time behaviour of all components, the digitalisation of real routes, traffic flows and accident data as well as the validation and verification of the system.
